Begleitung
Natürlich soll der Radler sich bei uns wohl fühlen und keine Sorge haben, was zu machen ist, wenn die Form einmal nachlassen sollte. Deshalb möchten wir auf unseren Radelbus, den wir immer in unserer Nähe wissen, nicht verzichten. Er gibt der Gruppe so etwas wie eine Mobilitätsgarantie. Jederzeit, auch für Teilstrecken am Tage, kann man in den Bus zusteigen und dem Fahrer des Fahrzeugs willkommene Gesellschaft leisten. Zwei Betreuer hat eine Radtour; neben dem, der den Begleitbus fährt, einen weiteren, der voraus fährt und der Gruppe den Weg weist.
Nicht nur zum Mitfahren brauchen wir den Bus. Ab und zu ist mal ein Picknick fällig – wenn es geht mit Blick auf einen wunderschönen See – und auch hier leisten Bus und Fahrer wichtige Dienste. Darüber hinaus steht er bei der einen oder anderen Radelpause schon bereit um Durst zu löschen und verloren gegangene Energie wieder aufzufüllen. So rundherum versorgt für den Radlertag, verlieren 50 oder 55 Kilometer schnell ihren Bedrohlichkeit und man ist erstaunt am Abend, eine solche Distanz zurückgelegt zu haben – man fragt sich: „Das sollen 50 Kilometer sein?“
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